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Wieder Freispruch für Corona-Maßnahmen-Gegner in Zittau

Der Angeklagte soll eine Bundesministerin verunglimpft haben - doch am Ende entscheiden zwei Anführungszeichen.

Von Markus van Appeldorn
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In einem Prozess vor dem Zittauer Amtsgericht ging es um die üble Nachrede eines Corona-Maßnahmen-Gegners gegen eine Bundesministerin.
In einem Prozess vor dem Zittauer Amtsgericht ging es um die üble Nachrede eines Corona-Maßnahmen-Gegners gegen eine Bundesministerin. © dpa/David-Wolfgang Ebener

Die Gegner von Corona-Maßnahmen geben sich derzeit am Amtsgericht Zittau die Klinke in die Hand. Verhandelt werden jede Woche etliche Einsprüche gegen Bußgeldbescheide oder Strafbefehle, die gegen diese in der Corona-Krise ergangen waren. Am Montag stand hier nun innerhalb weniger Tage zum zweiten Mal einer der prominentesten Zittauer Maßnahmen-Gegner vor Gericht. Ihm wurde die üble Nachrede und Verunglimpfung einer Bundesministerin vorgeworfen. Urteilsentscheidend waren am Ende bloß zwei "Gänsefüßchen"-Zeichen.

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