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Ring-Spaziergänger wollen mit Corona-Plakaten wachrütteln

Das Bündnis "Grüner Ring" nutzt verschiedene Wege, um die Aufarbeitung der Corona-Zeit zu fordern. Jetzt auch mit einer Stiftung aus der Querdenker-Bewegung.

Von Thomas Christmann
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Der Standort an der Äußeren Weberstraße bei Kaufland in Zittau ist einer von fünf im Stadtgebiet, an denen das Bündnis "Grüner Ring" und ZAAVV für die Corona-Aufarbeitung werben.
Der Standort an der Äußeren Weberstraße bei Kaufland in Zittau ist einer von fünf im Stadtgebiet, an denen das Bündnis "Grüner Ring" und ZAAVV für die Corona-Aufarbeitung werben. © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de

Das Motiv an der Äußeren Weberstraße bei Kaufland in Zittau zeigt Güzey Israel und darauf den Satz "Diskriminierung und Ausgrenzung sind salonfähig geworden in der Pandemie". Die "Querdenken"-Initiatorin aus Karlsruhe ist Fördermitglied im "Zentrum zur Verfolgung und Verhinderung von Verbrechen gegen die Menschheit aufgrund der Corona-Maßnahmen" (ZAAVV), mit dem das Bündnis "Grüner Ring" im Rahmen einer Plakat-Aktion jetzt kooperiert.

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