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Corona-Lockdowns hinterlassen Spuren bei Sachsens Kindern

In der Pandemie waren die Jüngeren besonders eingeschränkt. Nach Expertenangaben gab es mehr Therapieanfragen - und kränkere Kinder.

Von Andrea Schawe
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Während der Pandemie wurde bei mehr Mädchen psychische Erkrankungen diagnostiziert.
Während der Pandemie wurde bei mehr Mädchen psychische Erkrankungen diagnostiziert. © 123rf

Dresden. Die Corona-Pandemie hat bei Kindern und Jugendlichen Spuren hinterlassen. Zwar habe sich der Anteil der psychisch kranken Kinder und Jugendlichen in Sachsen im Vergleich zu 2018 nicht wesentlich erhöht. Experten berichten allerdings, dass ihre Kapazität auch schon vor der Pandemie ausgelastet war, Therapieanfragen zugenommen und sie eher kränkere Kinder behandelt haben.

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