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Wirbel um Verkaufsverbot für Supermärkte in Sachsen

Der Freistaat hebt geplante Einschränkungen für den Verkauf bestimmter Discounter-Waren nach nur 72 Stunden wieder auf.

Von Gunnar Saft
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Im Edeka Pirna wurden noch am Wochenende einzelne Regale, wie das von Tchibo, mit Folien abgetrennt. Damit ist es nun vorbei. Die Artikel darf man wieder kaufen.
Im Edeka Pirna wurden noch am Wochenende einzelne Regale, wie das von Tchibo, mit Folien abgetrennt. Damit ist es nun vorbei. Die Artikel darf man wieder kaufen. © Marko Förster

Der zweite harte Lockdown in Sachsen sollte nach Auffassung der Staatsregierung eigentlich von besonders restriktiven Maßnahmen im Handel begleitet werden. Wie im Frühjahr verfügte man vor wenigen Tagen, dass alle Läden und Einkaufszentren wochenlang schließen müssen und nur noch Geschäfte für ausgewählte Dienstleistungen und Waren des täglichen Bedarfs offen bleiben dürfen – dazu zählen neben Supermärkten unter anderem auch Läden für Tierbedarf, Getränkemärkte, Abhol- und Lieferdienste, Apotheken, Drogerien, Banken und Poststellen.

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