merken
Freischalten Dresden

Die aktuelle Corona-Lage in Dresden

Dresdens Innenstadt ist so voll wie lange nicht. Außerdem: Apotheker warnen, am Montag den Impfnachweis digitalisieren lassen zu wollen. Alles zu Covid-19.

In der Dresdner Flutrinne haben am Freitagabend die Picknick-Konzerte begonnen.
In der Dresdner Flutrinne haben am Freitagabend die Picknick-Konzerte begonnen. © dpa/Sebastian Kahnert

Aktuelle Auskünfte zum Coronavirus:

🔸 Unser Push-Service zum Coronavirus 🔸

City-Apotheken Dresden
365 Tage für Patienten da
365 Tage für Patienten da

Die Dresdner City-Apotheken bieten mehr, als nur Medikamente zu verkaufen. Das hat auch mit besonderen Erfahrungen zu tun. Was, wenn Sonntagmorgen plötzlich der Kopf dröhnt oder die Jüngste Läuse mit nach Hause gebracht hat?

  • Wie entwickelt sich die Lage weltweit und in Sachsen? Über unsere Push-Benachrichtigungen hält Sie Sächsische.de über das aktuelle Geschehen in Sachen Coronavirus auf dem Laufenden. So abonnieren Sie den kostenlosen Push-Service. (Leider nicht kompatibel für iPhone und iPad.)

DIE NEUESTEN ENTWICKLUNGEN ZU CORONA IN DRESDEN:

Dresdner Apotheker warnen vor Ansturm ab Montag

Wer schon geimpft ist, soll seinen Impf-Nachweis nachträglich in die neue App "Covpass" des Robert-Koch-Instituts übertragen lassen können. Dieser digitale Impfpass erspart jedem, sein Impfbuch immer und überall dabei haben zu müssen, wo es die Corona-Regeln noch verlangen. Mit der Übertragung sind die Apotheken anvertraut worden. Doch die Dresdner Apotheken warnen, gleich am Montag vorbeizukommen. Denn noch haben sie keinen Zugriff auf die nötige Software, ergab eine Umfrage der SZ.

Ansturm auf Dresdens Einkaufszentren

Menschenmassen haben sich am Samstag über die Prager Straße geschoben. Der Wegfall der Testpflicht in Dresden hat den innerstädtischen Geschäften einen regelrechten Kundenansturm beschert. Vor Primark in der Centrum-Galerie bildeten sich auf beiden Ebenen mehr als 50 Meter lange Schlangen. Mindestabstände waren kaum zu erkennen. Ab Montag darf es in Dresdens Geschäften noch lockerer zugehen. Dann gibt es keine Begrenzung der Kundenzahl mehr. Dies gilt zumindest solange, wie die Wocheninzidenz unter 35 bleibt.

Inzidenz bleibt niedrig

Das Dresdner Gesundheitsamt hat am Samstag acht neue Coronafälle gemeldet. Insgesamt haben sich damit bisher nachweislich 30.571 Menschen in der Stadt infiziert. Bei 29.250 von ihnen geht das Gesundheitsamt davon aus, dass sie die Infektion bereits überstanden haben. Abzüglich der Zahl aller Verstorbenen bedeutet dies, dass zurzeit noch 221 Infektionen aktiv sind - Tendenz sinkend. Weitere Krankenhaus-Einweisungen sowie Corona-Sterbefälle sind nicht dazugekommen.

Alle aktuellen Zahlen zur Pandemie in Dresden.

So hilft Dresden jetzt Künstlern und Gastronomen

Die Stadt hat einige Pläne, um Gastronomen, Künstler und Touristikbetriebe im Corona-Sommer zu unterstützen. So dürfen etwa Gastronomen bis Oktober Tische und Stühle auf Gehwege, Plätze und PKW-Stellplätze stellen. Darüber hinaus hat der Stadtrat Geld für ein Kulturfestival lockergemacht.

Delta-Variante: Student infizierte sich in Dresden

In dem Dresdner Hochhaus an der Hildebrandstraße, indem der verstorbene indische Student lebte, befinden sich weiterhin Menschen in Quarantäne.
In dem Dresdner Hochhaus an der Hildebrandstraße, indem der verstorbene indische Student lebte, befinden sich weiterhin Menschen in Quarantäne. © Jürgen Lösel

Der Schock war groß: Die Stadt Dresden hatte vergangene Woche ein gesamtes Wohnhaus - ein 15-geschossiges Studentenwohnheim in der Hildebrandstraße 7 - unter Quarantäne gestellt. Hintergrund war der Tod eines Studenten um die 30, der sich zuvor mit Covid-19 infizierte. Man vermutete das der junge Mann an der indische Mutation gestorben ist, weil er Ende April aus Indien nach Dresden zurückgekehrt ist.

Daraufhin hat das Gesundheitsamt alle Bewohner im Hochhaus getestet, nun liegen die Ergebnisse vor: Der Corona-Tote aus dem Quarantäne-Haus hat sich nicht in Indien sondern in Dresden mit der Delta-Variante infiziert. Auch weitere Bewohner haben sich mit der Mutation infiziert. Insgesamt befinden sich 20 Personen im Corona-Hochhaus in Quarantäne. Alles weitere erfahren Sie in unserem Update.

Tausende Dresdner werden in ihren Firmen geimpft

Impfen rettet Leben in der Corona-Pandemie. Doch längst nicht alle Dresdner hatten bisher die Chance, im Impfzentrum oder beim Hausarzt dran zu kommen. Jetzt starten immer mehr Firmen und Behörden ihre eigenen Aktionen. Um eine Impfkampagne zu beginnen, ist die Abstimmung mit dem DRK und dem Sächsischen Sozialministerium nicht zu umgehen. Welche Schwierigkeiten damit einhergehen, lesen Sie in unserem Überblick über die Impfvorbereitungen an der TU Dresden, Infineon, dem Oberlandesgericht und weiteren Unternehmen.

Dresdner Hallenbäder öffnen wieder

Für das Schulschwimmen ist der Schwimmkomplex am Freiberger Platz schon geöffnet. Ab kommender Woche dürfen auch alle anderen wieder ins Becken.
Für das Schulschwimmen ist der Schwimmkomplex am Freiberger Platz schon geöffnet. Ab kommender Woche dürfen auch alle anderen wieder ins Becken. © Sven Ellgar

Die positive Entwicklung der Wochen-Inzidenz in der Corona-Pandemie erlaubt den Dresdner Bädern einen weiteren Schritt zurück zur Normalität. Ab kommendem Montag dürfen Hallenbäder in Sachsen wieder für alle Schwimm- und Badewilligen öffnen. Für das Schulschwimmen waren einige Hallen bereits geöffnet, ab Montag darf wieder jeder hinein. "Wir gehen sofort mit dem Georg-Arnhold-Hallenbad an den Start", erklärt Bäder-Chef Matthias Waurick. Der Schwimmsportkomplex und die Schwimmhalle in Bühlau folgen am Donnerstag. Auch die Freibäder haben bereits geöffnet. Was man dabei beachten muss.

Mehr Parkplätze gegen Ladensterben in Dresden?

Zwar sinkt die Inzidenz, doch die Auswirkungen der Corona-Krise sind noch lange nicht dabei. Viele Läden in Dresden stehen vor dem Aus. Was tun dagegen? Der Stadtrat diskutiert darüber, wie die Innenstadt gerettet werden kann. Eine davon: Kostenloses Parken. Das sehen aber nicht nur die Grünen kritisch. Welche Vorschläge es noch gibt, erfahren sie hier.

Diese Lockerungen gelten seit Freitag in Dresden

Diesen Freitag wird gelockert,was gilt dann?
Diesen Freitag wird gelockert,was gilt dann? © Rober Michael

In Dresden werden die Corona-Regeln in den kommenden Tagen gleich mehrmals gelockert. Möglich macht es die anhaltend niedrige Wocheninzidenz. Das Gesundheitsamt sagt auf SZ-Anfrage, es rechne auch am Donnerstag mit einer so niedrigen Inzidenz, dass ab Freitag weniger strikte Regeln gelten - unter anderem beim Einkaufen, aber auch in der Gastronomie. In vielen Bereichen wird die Testpflicht wegfallen. Das ändert sich genau.

Große Sorge um Einkaufsmeilen

Dresden droht eine tote Innenstadt. Zumindest haben die langen Lockdown-Schließungen schon deutliche Spuren hinterlassen, sagt Baubürgermeister Stephan Kühn (Grüne). Leere Schaufenster fielen auf, wo bisher Geschäfte für urbanes Treiben sorgten. "Die Pandemie wirkt für Handel und Gewerbe als Katalysator und verstärkt zusätzlich den bestehenden Konkurrenzdruck durch den Onlinehandel."

Die wirtschaftlichen Verwerfungen seien noch nicht genau absehbar. "Von Geschäftsaufgaben und Insolvenzen im Einzelhandel müssen wir aber ausgehen." Deshalb werden nun eine Sonderkommission und eine schnelle Eingreiftruppe gegründet, teilte Kühn am Mittwoch mit. Was genau geplant ist.

Impftermine für Wahlhelfer

In Dresden können demnächst freiwillige Wahlhelferinnen und Wahlhelfer ihre Coronaschutz-Impfung erhalten. Das teilt die Stadt am Mittwoch mit.

So soll es von Montag, 5. Juli, bis Montag, 12. Juli, eine Impfstrecke im Dresdner Impfzentrum ausschließlich für die ehrenamtlichen Wahlhelfer geben. Drei Wochen später, ab Montag, 26. Juli, beginnen dann die Zweitimpfungen. Die Impfstrecke ist eine Kooperation von Wahlbehörde, DRK Kreisverband Dresden e. V. und dem Gesundheitsamt.

"Die Reservierung und Buchung eines Impftermins ist ausschließlich im Zusammenhang mit einer verbindlichen Anmeldung und Registrierung als Wahlhelfer für den Wahlkreis 159 bzw. 160 möglich", erklärt die Stadt. Wer sich über dresden.de/wahlhelfer als Wahlhelfer anmelde, erhalte eine Bestätigungsmail mit Informationen zur Vereinbarung des Impftermins. "Bisher haben bereits über 400 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer das Angebot genutzt und einen Termin für eine Corona- Schutzimpfung bestätigt bekommen", so die Stadt.

Fragen dazu beantwortet die Arbeitsgruppe Wahlhelfer telefonisch unter 0351 4881118, Montag bis Freitag, 9 bis 12 Uhr, Montag, Mittwoch und Donnerstag, 13 bis 16 Uhr, und Dienstag, 13 bis 18 Uhr. Alternativ auch per E-Mail an [email protected].

Bisher haben sich laut Stadt mehr als 3.000 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer für die ehrenamtliche Arbeit am Wahltag, dem 26. September, gemeldet. Benötigt werden insgesamt rund 4.500.

Studentenwohnheim: Nur noch wenige Bewohner in Quarantäne

Die Bewohner dieses Hochhauses stehen unter Quarantäne. Die Polizei überwacht die Einhaltung der Regel.
Die Bewohner dieses Hochhauses stehen unter Quarantäne. Die Polizei überwacht die Einhaltung der Regel. © Jürgen Lösel

In Dresden ist ein komplettes Hochhaus unter Quarantäne gestellt worden. Am Donnerstagabend wurde bekannt, dass ein Bewohner an Corona verstorben ist, der zuvor in Indien war. Am Freitag wurden deshalb alle Bewohner des Studentenwohnheimes auf Corona getestet. Hintergrund ist der Verdacht, dass der junge Mann, ein Student um die 30 aus Indien, sich mit einer Virusvariante infiziert haben könnte.

Am Samstagabend wurden erste Ergebnisse der Tests bekannt, die darauf hindeuten, dass es in dem Wohnheim mehrere Infektionen mit der indischen Virusvariante (Delta) geben könnte. Am Montag waren nur noch wenige Bewohner in Quarantäne, da die meisten negativ getestet worden sind. Was wir bisher über den Fall wissen, lesen Sie in unserem Blog.

Im CoronaCast, dem Podcast von Sächsische.de zur Pandemie, sprechen dazu auch der Virologe Alexander Dalpke und Luisa Zenker, die als Reporterin von vor Ort berichtet.

Die Folge hören Sie direkt über den eingebetteten Player. Weitere Abspielmöglichkeiten finden Sie in diesem Artikel: Das Corona-Hochhaus und die Folgen

Ladensterben in der Innenstadt

Die Einschläge kommen nicht nur näher, sie sind längst da, mitten in der Dresdner Innenstadt. Die östliche Wilsdruffer Straße wirkt stellenweise wie ausgestorben. In der Nähe des Altmarktes, auf der Seestraße, stehen die ehemaligen Schuhläden von Clarks und Roland leer. Mehrere leere Schaufensterscheiben sind auch auf Dresdens Einkaufsstraße Nummer eins zu finden, der Prager Straße. Wo sonst Tausende Touristen und Einheimische am Wochenende einkaufen, ist es nach wie vor relativ ruhig. Und das, obwohl Einkaufen ohne Termin seit vergangenem Montag wieder möglich ist.

Einen entscheidenden Grund, weshalb die Kunden so zurückhaltend reagieren, sehen die Händler in der Testpflicht, die nach wie vor in Sachsen und Dresden für diejenigen gilt, die noch nicht zweimal geimpft oder genesen sind. Erst wenn die Inzidenz 14 Tage unter 35 gelegen hat, entfällt diese Anordnung. Das könnte am 11. Juni sein. "Damit steht Sachsen allein auf weiter Flur. In fast allen anderen Bundesländern gilt die Regelung, dass ohne Test eingekauft werden kann, wenn die Inzidenz unter 50 liegt", sagt Jens Preißler, der Centermanager der Altmarkt Galerie.

Welche Schaufenster inzwischen leer sind und was der Handelsverband nun fordert.

Auf der Prager Straße im Herzen Dresdens zeigt sich, wie viele Geschäfte es nicht durch die Krise geschafft haben. Etliche Läden stehen leer.
Auf der Prager Straße im Herzen Dresdens zeigt sich, wie viele Geschäfte es nicht durch die Krise geschafft haben. Etliche Läden stehen leer. © René Meinig

Öffnen die Kitas wieder normal?

Monatelang waren die Dresdner Kitas entweder zu oder nur eingeschränkt geöffnet. Für Eltern waren die Zeiten von teilweise nur 8 bis 16 Uhr der blanke Stress. "Ich fange normalerweise 7 Uhr an zu arbeiten, ich musste jetzt wochenlang meinem Chef erklären, dass ich das nicht schaffe, wenn ich meinen Sohn erst 8 Uhr abgeben kann", sagt eine Mutter. Ein Vater erzählt, wie er täglich um 16 Uhr seine Tochter abholen musste und dabei regelmäßig Schweißausbrüche bekam. "Sonst hat die Einrichtung täglich bis 18 Uhr offen, eine Riesenumstellung für uns."

Bei allem Verständnis für die Pandemie wurde der Unmut unter den Müttern und Vätern bei sinkenden Zahlen zuletzt immer größer. Jetzt ist klar: Die Kitas kehren wieder in den Regelbetrieb zurück. Was genau geplant ist.

Impf-Offensive für Dresden gefordert

Noch geht es zu langsam mit dem Impfen gegen das Coronavirus, auch in Dresden. Am Montag, 7. Juni, wurde die Priorisierung aufgehoben. Das heißt, alle Dresdner können sich impfen lassen. Theoretisch - denn noch fehlt es an ausreichend Impfstoffen und Terminen.

Eigentlich ist das Impfen gegen Corona Sache des Landes, dessen ist sich auch Dresdens Linke-Fraktionschef André Schollbach bewusst. "Aber Dresden kann als Landeshauptstadt ihren Beitrag leisten, dass es vorangeht." Deshalb hat er zusammen mit der Dresdner Bundestagsabgeordneten Katja Kipping einen Plan entwickelt. Sie fordern Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) auf, zu prüfen, wie Dresden zügig eine höhere Impfquote erreichen kann.

Wie der Corona-Impfstoff zu den Dresdnern kommen soll.

"Die Volkshochschule hat aus der Krise gelernt"

"Volkshochschule lebt von der Begegnung und dem Miteinander", sagt der Direktor der Dresdner VHS Jürgen Küfner. Warum es auch nach dem Lockdown weiter Onlinekurse geben soll und welche ungewöhnlichen neuen Formate die Dresdner bald überraschen sollen, erklärt Küfner im Sächsische.de-Interview.

"Die Vielfalt war nie größer", sagt Jürgen Küfner, Direktor der Dresdner Volkshochschule.
"Die Vielfalt war nie größer", sagt Jürgen Küfner, Direktor der Dresdner Volkshochschule. © Marion Doering

Hotels und Innenbereiche von Gaststätten öffnen

Die Buchungslage kann sich noch verbessern, aber die gute Nachricht ist: Touristen dürfen wieder in die Dresdner Hotels. Dabei gilt: Am Ankunftstag ist ein negativer Corona-Test nötig und vor Ort gelten spezielle Hygieneregeln. Das haben die Urlauber beachtet, die bereits am Mittwoch wieder in die Stadt gekommen sind.

Wie es ihnen dabei ergangen ist, lesen Sie hier.

Nach acht Monaten Corona-Schließzeit dürfen nun auch Restaurants und Kneipen Gäste wieder in ihre Innenräume lassen. Doch noch nicht alle Wirte machen auf. Ihnen fehlen noch die Touristen. Außerdem gibt es ein Problem, mit dem einige von ihnen schon während Corona gerechnet haben.

Welches Problem das ist, lesen Sie hier.

Wünsche für die Zeit nach Corona

Weiterführende Artikel

Millionen Corona-Impfdosen nach Panne unbrauchbar

Millionen Corona-Impfdosen nach Panne unbrauchbar

Panne in US-Werk von Johnson & Johnson, Inzidenz in Sachsen sinkt auf 13,8, nächste Kreise lockern ab Montag - unser Newsblog.

Delta-Variante: Student infizierte sich in Dresden

Delta-Variante: Student infizierte sich in Dresden

Damit ist die indische Mutante vermutlich das erste Mal in der Stadt übertragen worden. Wie das Gesundheitsamt nun weiter vorgehen will.

Kretschmer ruft zu Zusammenhalt auf

Kretschmer ruft zu Zusammenhalt auf

Das Osterfest wird in Sachsen von der Corona-Pandemie überschattet. Doch für die kommende Woche bereiten Städte und Landkreise Lockerungen vor.

Corona: Geschäfte im Kreis Meißen müssen wieder schließen

Corona: Geschäfte im Kreis Meißen müssen wieder schließen

Die Inzidenz im Landkreis Meißen hat die 100 überschritten. Auch Tierparks und Museen dürften dann nicht mehr öffnen. Das Verlassen der Wohnung ohne triftigen Grund werde untersagt.

"Ich würde gern mein Leben wieder haben", hat ein Jugendlicher geschrieben. Dahinter sechs Ausrufezeichen. Der Wunsch steht auf einem gelben Klebezettel, der Teil einer Aktion für Kinder und Jugendliche ist. Es geht um ihre Wünsche, vor allem nach Corona. Der Stadtjugendring hat die Aktion ins Leben gerufen.

Was sich die Teenager noch wünschen, lesen Sie hier.

Antje Skupin und Lukas Jänichen von der mobilen Jugendarbeit "Mole" in Leuben öffnen im übertragenen Sinn ein Fenster zur Welt junger Leute in Dresden.
Antje Skupin und Lukas Jänichen von der mobilen Jugendarbeit "Mole" in Leuben öffnen im übertragenen Sinn ein Fenster zur Welt junger Leute in Dresden. © Sven Ellger

Mehr zum Thema Dresden