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Was Corona unter Mädchen und Jungen anrichtet

Die Pandemie versetzt unsere Jugend in einen permanenten Ausnahmezustand. Warum und wie man gegensteuern muss - ein Gastbeitrag.

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Ein Kinderspiel, aber derzeit nicht zum Lachen.
Ein Kinderspiel, aber derzeit nicht zum Lachen. © 123rf

Von Carolin und Christoph Butterwegge

Über anderthalb Jahre lang hat die Covid-19-Pandemie das Leben der Minderjährigen hierzulande beherrscht, und zwar von morgens bis abends ebenso wie nachts, weil viele Kinder und Jugendliche nicht (gut) ein- oder durchschlafen konnten. Zu den Existenzsorgen armutsgefährdeter Familien gesellte sich bei ihnen nun die für sensible Zeitgenossen und -genossinnen besonders unangenehme Infektionsangst. Vornehmlich für kleine Kinder, die nichts über Virusinfektionen und Infektionskrankheiten wissen konnten, war das neuartige Coronavirus ein ebenso rätselhaftes wie unheimliches Phänomen, welches sie in Angst und Schrecken versetzte. Außerdem beeinträchtigten Arbeitsplatzverluste, Phasen der Kurzarbeit sowie Quarantäne- und Isolationsmaßnahmen das Familienklima.

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