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Das sagt der Experte zum Papier aus Gras

Professor Michael Schefczyk leitet den Gründerlehrstuhl an der TU Dresden. Für die SZ schätzt er das Potenzial von Matabooks ein. 

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© Thomas Kretschel/SZ

Kay Hedrich setzt mit Matabooks voll und ganz auf nachhaltige, faire und vegane Graspapierprodukte in Form von Büchern, Postkarten und weiteren Artikeln. Er nutzt seine Erfahrung mit Papier aus Studium und Berufstätigkeit davor, um frisches und nicht erst recyceltes Papier nachhaltiger zu machen. Diese Basis scheint mir sehr stimmig zu sein. 

Er ist davon überzeugt, dass durchdachtes Graspapier kein Nischenprodukt bleiben muss, sondern hohes Wachstumspotenzial hat. Matabooks ist sowohl Verleger als auch forschender Produktmanager von anderen Graspapierartikeln. Eine solche Kombination erfordert Vielseitigkeit, die meistens besser von Gründerteams als von Einzelgründern bewältigt wird.

Mein Fazit: Ein bereits vor der ersten Verwendung umweltorientiertes Papier ist eine tolle Idee mit Potenzial über ein Nischenprodukt hinaus.

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