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"Wir erleben sehr oft, dass HIV-positive Dresdner stigmatisiert werden"

Wer sich mit HIV infiziert, hat so gute Therapiechancen wie nie zuvor. Die Angst vor einem Beziehungsende oder dem Jobverlust sind trotzdem hoch, sagt Christian Willno von der Dresdner Aidshilfe zum Welt-Aids-Tag.

Von Julia Vollmer
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Sozialpädagoge Christian Willno arbeitet bei der Dresdner Aidshilfe. Medizinisch hat sich bei der Behandlung HIV-Infizierter viel getan, sagt er. Gesellschaftlich sieht das anders aus.
Sozialpädagoge Christian Willno arbeitet bei der Dresdner Aidshilfe. Medizinisch hat sich bei der Behandlung HIV-Infizierter viel getan, sagt er. Gesellschaftlich sieht das anders aus. © Sven Ellger

Dresden. Es war der 1. April 2014. An diesem Tag erhielt Philipp das Testergebnis. Positiv. "Ein schöner Aprilscherz." Philipp erinnert sich noch genau. Der Diagnose "HIV-positiv" war eine lange und schwere Krankengeschichte vorausgegangen, die ihn fast das Leben gekostet hätte.

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