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Pusteball und Autorennen: Die etwas andere Spielhalle in Dresden

Die Brüder Jakob und Lukas wollen mit ihrer Spielshow auf dem Weißen Hirsch den Dresdnern den Spaß zurückbringen. Der Weg zu ihrer "Hall of Game" war weit.

Von Henry Berndt
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Pusten bis die Bälle rollen: Die Brüder Jakob (l.) und Lukas Griebenow wollen mit ihrer "Hall of Game" in Dresden durchstarten.
Pusten bis die Bälle rollen: Die Brüder Jakob (l.) und Lukas Griebenow wollen mit ihrer "Hall of Game" in Dresden durchstarten. © René Meinig

Dresden. Erwachsene Menschen, die mit ferngesteuerten Autos einem Ball hinterherjagen oder mit einer Art Föhn bunte Bälle durch ein Labyrinth lotsen - das erinnert stark an die Spielshows, mit denen Entertainer Stefan Raab einst Millionen Zuschauer vor den Fernseher lockte.

Auch die Brüder Jakob und Lukas Griebenow verpassten damals keine Sendung, obwohl die oft bis tief in die Nacht hinein andauerten. "Wir haben uns damals schon gesagt, dass man da mal dabei sein müsste", sagt Jakob. Nicht nur wegen des möglichen Preisgeldes, sondern einfach, weil die manchmal absurden Spiele einfach jede Menge Spaß versprachen.

"Schlag den Raab" gibt es schon lange nicht mehr, doch die Idee einer Spielshow zum Mitmachen, die blieb. In Leipzig, Berlin und anderen Großstädten eröffneten bereits vor Jahren Hallen, in denen Teams auf diese Weise gegeneinander antreten können. Jakob und Lukas haben einige dieser Angebote selbst ausprobiert. Danach stand ihre Mission fest: Auch Dresden braucht eine Gameshow.

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