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Dresdens neue Schulen: Viel Holz, klimafreundlich und für viele offen

100 Millionen Euro sind pro Jahr nötig, um alle Dresdner Schulen bis 2032 zu sanieren oder neu zu bauen. Was genau wo geplant ist - von größeren Turnhallen bis nachhaltigem Holzmodulbau.

Von Kay Haufe
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Hinter der Holzfassade verbergen sich Containermodule: Die neue 33. Grundschule auf dem Schilfweg 3 in Dresden wird ein außergewöhnliches Haus.
Hinter der Holzfassade verbergen sich Containermodule: Die neue 33. Grundschule auf dem Schilfweg 3 in Dresden wird ein außergewöhnliches Haus. © René Meinig

Dresden. Klotzen statt Kleckern war in den vergangenen acht Jahren das Motto der Stadt beim Thema Schulsanierung und -neubau. 800 Millionen Euro sind in der Zeit in Schulen und Turnhallen geflossen. Und es soll so weitergehen. "Unser Ziel ist, bis 2032 alle Schulen einmal saniert oder neu gebaut zu haben", sagt Bildungsbürgermeister Jan Donhauser bei seiner Sommertour am Mittwoch durch einzelne Dresdner Schulen.

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