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Dresden hat Besseres verdient

Seit der Wende wurden Milliarden in Dresden investiert. Trotzdem gibt die Stadt oft ein negatives Bild ab. Das hat auch mit Fehlern lokaler Politik zu tun. Warum die OB-Wahl eine Chance sein könnte.

Von Katrin Saft
 12 Min.
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Die Frauenkirche als Kulisse für Demonstrationen – hier von Pegida-Anhängern und als Kulisse für Touristen – vorigen Sommer nach dem Lockdown.
Die Frauenkirche als Kulisse für Demonstrationen – hier von Pegida-Anhängern und als Kulisse für Touristen – vorigen Sommer nach dem Lockdown. © Robert Michael/Christian Juppe

Der Niedergang beginnt mit Schmierereien. Wie ein Krebsgeschwür breiten sich in Dresden Graffiti an frisch sanierten Häusern und Brücken aus. Selbst historische Sandsteine, Bänke oder Gedenkplatten sind nicht mehr tabu. Während Städte wie Helsinki das Problem mit einer Null-Toleranz-Politik lösen, schauen in der Landeshauptstadt Verwaltung und Bürgerschaft zu, wie teuer Erschaffenes entwertet wird.

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