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5 kreative Ideen, die den Frühjahrsputz erleichtern

Der Frühjahrsputz kann eine ziemlich große und anstrengende Aufgabe sein. Schnell gehen Elan und Motivation flöten, aber es gibt einige kreative Möglichkeiten, wie Sie sich zu neuen Taten aufraffen können.

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Mit Freude putzt es sich leichter.
Mit Freude putzt es sich leichter. © Alliance - stock.adobe.com

Tipp 1: Setzen Sie sich ein Ziel

Überlegen Sie sich, was Sie erreichen möchten, wenn Sie Ihren Frühjahrsputz durchführen. Vielleicht möchten Sie Ihr Zuhause ordentlicher und sauberer machen, oder Sie möchten Platz schaffen, um neue Dinge zu kaufen. Wenn Sie ein klares Ziel vor Augen haben, wird es einfacher sein, motiviert zu bleiben.

Als motivierend wird häufig auch das Wohlgefühl der getanen Arbeit selbst empfunden. Dies können Sie verstärken, wenn Sie sich kleine Zwischenziele setzen zum Beispiel indem Sie jeden Tag eine kleine Aufgabe von 30 Minuten erledigen. So erleben Sie häufiger das Hoch, etwas geschafft zu haben.

Und wenn Sie sich während des Putzens doch einmal entmutigt fühlen, denken Sie daran, wie großartig es sich anfühlen wird, wenn alles erledigt ist. Ein sauberes und ordentliches Zuhause kann zu einem besseren Wohlbefinden beitragen und Ihnen helfen, sich entspannter zu fühlen.

Tipp 2: Belohnen Sie sich regelmäßig

Stellen Sie sicher, dass Sie sich nach dem Frühjahrsputz belohnen. Wenn Sie zum Beispiel das gesamte Haus geputzt haben, gönnen Sie sich etwas Schönes wie ein gutes Essen oder ein neues Buch.

Auch Dekoration kann eine tollte Belohnung sein. Schmücken Sie bewusst die Bereiche, die bereits aufgeräumt und geputzt sind und suchen Sie sich schon im Vorfeld eine schöne Deko-Idee oder einen passenden Gegenstand für den nächsten Bereich ihres Zuhauses aus.

Tipp 3: Gemeinsam geht es leichter

Frühjahrsputz kann eine anstrengende und einsame Aufgabe sein. Wenn Sie es jedoch mit Freunden oder Familienmitgliedern teilen, können Sie sich gegenseitig motivieren und schneller vorankommen.

Wenn Ihnen niemand direkt Gesellschaft leisten möchte, greifen Sie einfach zum Telefon. Mit Kopfhörern haben Sie die Hände frei für Lappen und Staubwedel.

Nach getaner Arbeit teilen Sie am besten Ihre Ergebnisse. Wenn andere Ihre Arbeit wertschätzen, kann das Ihr Gefühl der Zufriedenheit steigern. Auch hier sind Fotos über WhatsApp und Co. schnell an Freunde und Familie versandt und sorgen für positives Feedback.

Tipp 4: Ausstattung ist die halbe Miete

Das richtige Equipment* erleichtert die Reinigung von Böden, Flächen und Fenstern erheblich. Die Grundausstattung mit Eimer, Lappen und diverse Reinigungsmitteln ist nicht weiter spannend. Aber auch hier kann mit etwas Kreativität Abwechslung geschaffen werden, die das Putzen erleichtert.

Verwenden Sie Reinigungsmittel mit angenehmem Duft, um eine positive Atmosphäre zu schaffen und das Putzen angenehmer zu machen. Wenn Sie neue Putzutensilien verwenden, kann dies das Putzen spannender machen und Ihnen ein Gefühl von Frische und Neuheit vermitteln.

Einige technische Geräte wie Saugroboter, Dampfreiniger oder Fensterreiniger können Ihnen die Arbeit zudem erheblich erleichtern oder sogar teilweise abnehmen.

Tipp 5: Leichter mit Yoga, Pilates und Tanz

Zum Abschluss noch eine vielleicht etwas ungewöhnliche, dafür aber umso kreativere Idee: Verbinden Sie das Putzen mit sportlichen Bewegungsabläufen. Das fordert Konzentration, Muskulatur, Gleichgewicht und bringt Abwechslung. Statt sich zu bücken, machen Sie zum Beispiel Kniebeuge. Fensterputzen verbinden Sie mit der Lieblings-Yoga-Position oder Sie lassen einfach der Albernheit freuen Lauf und erledigen das Staubwischen leichtfüßig wie Balletttänzer:innen und bauen dazu die ein oder andere Pirouette ein. Früher oder später strapaziert das auch die Lachmuskeln.

Stichwort Lachmuskeln: Wer Lacht, bekommt gute Laune. Probieren Sie es aus und lachen Sie einfach einmal laut los, wenn die Unlust beim Putzen zu groß wird. Wer Gesellschaft hat, darf auch eine Minute lang konsequent breit, dafür aber still, lächeln.

© DDV Media

Disclaimer: Dieser Artikel wurde von DDV Media erstellt. Er ist kein reguläres Angebot von Sächsische.de und fällt nicht unter die Verantwortung der Redaktion.

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