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Hautkrebs wird in Sachsen zunehmend zum Problem

Die Diagnosen für Hautkrebs sind in den letzten Jahren deutlich angestiegen - auch in Sachsen. Zwar gibt es einen Vorsorgeanspruch, doch der wird zu wenig genutzt – auch, weil Ärzte fehlen.

Von Stephanie Wesely
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Mit dem Auflichtmikroskop lassen sich Hautveränderungen diagnostizieren.
Mit dem Auflichtmikroskop lassen sich Hautveränderungen diagnostizieren. © dpa

Dresden. Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung in Deutschland. In Bundesländern mit einem hohen Anteil an älteren Menschen sind die Zahlen besonders hoch. Dazu gehört auch Sachsen. Nach aktuellsten Daten wurden 2020 hier knapp 1.900 Neuerkrankungen am gefährlichen schwarzen Hautkrebs – dem Melanom – registriert. Das sind doppelt so viele wie 2014.

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