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Ein Extremschwimmer testet Glashütte-Uhr im Rhein

Mit einer Nomos-Uhr an der Hand durchschwamm der Chemnitzer Joseph Heß den längsten Fluss Deutschlands. Danach hat er die Uhr beurteilt.

Von Maik Brückner
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Der Chemnitzer Langstreckenschwimmer Joseph Heß startete zu einem Schwimm-Marathon von der Quelle bis zur Mündung des Rheins. Mit dabei hatte er eine Uhr aus dem Hause Nomos.
Der Chemnitzer Langstreckenschwimmer Joseph Heß startete zu einem Schwimm-Marathon von der Quelle bis zur Mündung des Rheins. Mit dabei hatte er eine Uhr aus dem Hause Nomos. © dpa

Der Uhrenhersteller Nomos Glashütte hat eine seiner Uhren einem harten Test unterzogen. Sie sollte an der Hand des Chemnitzer Extremschwimmers Joseph Heß durch den Rhein schwimmen - von der Quelle in der Schweiz bis zur Mündung in den Niederlanden. Joseph Heß, der als Projektleiter an der TU Chemnitz arbeitet, hat den Schwimm-Marathon durch den längsten deutschen Fluss inzwischen abgeschlossen. Für die 1.235 Kilometer von den Alpen bis zur Nordsee hat er 25 Tage gebraucht.

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