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Görlitz: Altstadt-Café "Fräulein M." plant sehr späte Rückkehr aus der Winterpause

Die Gaststätte in der Peterstraße ist geschlossen. Doch das Angebot wird schon bald zurückkehren, sagt die Inhaberin und nennt die Gründe für die längere Pause.

Von Marc Hörcher
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Martika Tomaszewska (links) mit Mutter Anita Strittmatter vor dem Cafe "Fäulein M."
Martika Tomaszewska (links) mit Mutter Anita Strittmatter vor dem Cafe "Fäulein M." © Paul Glaser/glaserfotografie.de

Wer dieser Tage im beliebten Altstadt-Café "Fräulein M." in der Peterstraße einkehren möchte, steht vor verschlossener Tür. Kein Zettel oder Schild an der Tür verrät den Grund oder sagt, wann wieder geöffnet sein wird. Laut den Google-Öffnungszeiten ist das Lokal "vorübergehend geschlossen". Dass Läden in Alt- und Innenstadt plötzlich dichtmachen, mussten Görlitzer in den vergangenen Wochen häufiger erleben: Ende April schloss der „City-Shop Förster“ am Obermarkt/Ecke Steinstraße, in der Neißstraße ist die Galerie Borowski seit voriger Woche geschlossen, in der Berliner Straße bewirbt der Feinkostladen "daily fein" dieser Tage seinen schließungsbedingten Abverkauf. Doch die Schließung des "Fräulein M." soll im Gegensatz dazu nicht von Dauer sein, erzählt Chefin Anita Strittmatter: Die sehr späte Rückkehr aus der "Winterpause" rückt in greifbare Nähe.

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