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Unternehmerin verpasst Titel knapp

Doris Bach von der Görlitzer Brotschmiede kam ins Finale um den sächsischen Adelie-Preis. Gewonnen hat letztlich eine Leipzigerin.

Doris Bach auf dem Görlitzer Nikolaifriedhof.
Doris Bach auf dem Görlitzer Nikolaifriedhof. © Nikolai Schmidt

Sachsens inspirierendste Unternehmerin heißt Anke Mai und kommt aus Leipzig. Damit ist klar: Die Görlitzer Finalistin Doris Bach kann sich über die Finalteilnahme und einen guten zweiten oder dritten Platz freuen. Die Platzierungen werden nicht veröffentlicht. 

Und über eine gute und wertschätzende Beurteilung auch: „Alle drei Finalistinnen sind außergewöhnliche Frauen, die sich vor allem durch ihren unternehmerischen Mut, ihre Kreativität und ihr nachhaltiges Denken auszeichnen“, betonte Jurymitglied und geschäftsführender Gesellschafter des Premiumpartners impaq Preferred Solution GmbH, Andreas Alexander Müller, in seiner Laudatio bei der Preisverleihung am Mittwoch. Der Adelie-Award will besonders erfolgreiche und beispielgebende Frauen in der sächsischen Wirtschaft sichtbar machen und Einzelne sowie Unternehmen anregen, mehr Frauen in den Führungsetagen zu etablieren. 

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Doris Bach ist eine solche erfolgreiche und beispielgebende Frau. Sie ist neunfache Mutter und in Görlitz unter anderem durch ihre Brotschmiede bekannt, in der seit 2016 auf der Langenstraße gebacken wird, aber auch durch das Geschäft "Bio im Bahnhof", welches ihr Mann Michael zusammen mit Jana Michel führt. Beides hat seinen Ursprung in Uhsmannsdorf, wo Doris Bachs Vater herstammt und wo sie mit ihrem Mann 1995 hinzog, um einen Demeter-Biobauernhof aufzubauen. Zuvor hatten sie in den alten Bundesländern gelebt. Heute ist die gelernte Hotelfachfrau auch politisch engagiert - sie ist Mitglied der Görlitzerin Grünen und dort Schatzmeisterin. 

Mehr zum Adelie-Award: www.adelie-award.de

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