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Jungforscher-Preis für einen Görlitzer

Fritz Henke vom Joliot-Curie-Gymnasium Görlitz hat sich den dritten Platz beim „Jugend forscht“-Bundesfinale in Chemnitz geholt.

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Fritz Henke vom Joliot-Curie-Gymnasium
Fritz Henke vom Joliot-Curie-Gymnasium © Jugend forscht

Mit seiner Arbeit zu „Chitosan – BioPolyMeer zur Farbstoffadsorption“ kann sich Fritz Henke vom Joliot-Curie-Gymnasium Görlitz zu den besten Nachwuchswissenschaftlern Deutschlands zählen. Am vergangenen Wochenende sicherte er sich den dritten Platz in der Kategorie Chemie sowie den Sonderpreis für eine Arbeit zum Thema „Nachwachsende Rohstoffe“ beim 54. Bundesfinale von „Jugend forscht“ in Chemnitz. – Beide Preise sind mit je 1.500 Euro dotiert, heißt es in einer Pressemeldung der Wettbewerbs-Ausrichter.

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer gratulierte Fritz Henke am Wochenende zum dritten Platz.
Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer gratulierte Fritz Henke am Wochenende zum dritten Platz. ©  Screenshot: Facebook

190 junge Talente aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik präsentieren in Chemnitz insgesamt 111 Forschungsprojekte, nachdem sie sich zuvor in Regional- und Landeswettbewerben für das Finale qualifiziert hatten. Insgesamt beteiligten sich über 12.000 Schüler an der aktuellen Runde des Nachwuchswettbewerbs.

Am Wettbewerb nehmen Jugendliche von 15 bis 21 Jahren teil. Sieben Fachgebiete stehen zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die Jungforscher treten zunächst bei einem der bundesweit 89 Regionalwettbewerbe an. Die besten Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe und schließlich für das Bundesfinale.

Der Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen wurde von den drei Patenunternehmen Wacker Chemie AG, ENSO Energie Sachsen Ost AG und KLA unterstützt.

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