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Waldbrand in der Sächsischen Schweiz: Welche Rolle spielte das Totholz?

Ein Gutachten der TU Dresden hat die Rolle des Totholzes bei dem verheerenden Waldbrand im Juli untersucht. So konnte sich das Feuer ausbreiten.

Von Andrea Schawe
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Die Spuren des Waldbrandes sind in den Nationalparks Böhmische und Sächsische Schweiz zu sehen.
Die Spuren des Waldbrandes sind in den Nationalparks Böhmische und Sächsische Schweiz zu sehen. © Jürgen Lösel

Dresden. Nach den verheerenden Waldbränden in der Sächsischen Schweiz gibt es erste Ergebnisse der Aufarbeitung. "Wir haben im vergangenen Sommer im Nationalpark schwer zu bekämpfende Feuer erlebt", sagte Sachsens Umweltminister Wolfram Günther (Grüne). In der Hinteren Sächsischen Schweiz waren im Juli und August etwa 150 Hektar Wald abgebrannt – knapp zwei Prozent der Nationalparkfläche.

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