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Paket-Agentin für russische Kriminelle: Dresdnerin tappt ahnungslos in Jobfalle

Eine junge Mutter aus Dresden wollte zu Hause etwas Geld dazuverdienen. Doch ihr Nebenjob stellte sich als illegal heraus. Die Frau war plötzlich Teil einer kriminellen Organisation.

Von Alexander Schneider
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Eine Dresdnerin wollte mit einem Nebenjob etwas zur Familienkasse beisteuern. Ohne es zu ahnen, hatte sie bei Betrügern angeheuert.
Eine Dresdnerin wollte mit einem Nebenjob etwas zur Familienkasse beisteuern. Ohne es zu ahnen, hatte sie bei Betrügern angeheuert. © Symbolfoto: Imago stock&people

Dresden. Eine unauffällige Stellenanzeige in einem Job-Portal, eine schnelle Bewerbung und zack, ehe sie sich versah, hatte eine Dresdnerin einen vermeintlich lukrativen Nebenjob. Das passte ihr gut, denn in der Elternzeit wollte sie ihren Mann ein wenig unterstützen. Sie sollte für eine international tätige Firma Pakete annehmen und an Adressen weiterleiten, die man ihr auf einer Internetseite mitteilte.

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