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1,78 Promille intus - und Unfall verursacht

Der Mazda des 24-Jährigen ist in Ebersdorf frontal mit einem VW zusammengestoßen. Eine Trunkenheitsfahrt, wie sie immer wieder vorkommt.

Symbolbild
Symbolbild © Matthias Weber

Einen schweren Verkehrsunfall hat am Sonntagabend ein betrunkener Mazda-Fahrer in Ebersdorf verursacht. Der 24-Jährige war auf dem Schulberg unterwegs, als er gegen 20 Uhr mit seinem Auto offenbar zu weit nach links geriet, wie die Polizei mitteilt. Auf der Gegenspur fuhr ein 68-Jähriger in einem VW Golf. Beide Autos stießen frontal zusammen und mussten abgeschleppt werden. Schaden: 6.000 Euro. Die Fahrer blieben unverletzt. Ein Atemalkoholtest zeigte beim 24-jährigen Deutschen umgerechnet 1,78 Promille an. Die Polizei nahm ihm den Führerschein weg und ermittelt nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs. 

Mit Fällen wie diesen hat sie immer wieder zu tun. Erst am 4. September endete die Fahrt eines betrunkenen 39-Jährigen gegen 22 Uhr mit einem Unfall an der Görlitzer Straße in Zittau. Er kam mit seinem Suzuki aus Richtung Hirschfelde und stieß frontal gegen einen Baum, hatte umgerechnet 1,92 Promille intus und musste aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus. Auch der Deutsche war seinen Führerschein los. Der Sachschaden belief sich auf 10.000 Euro. 

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Drei Tage zuvor kollidierte ein 69-Jähriger auf der B96 in Eibau mit seinem Renault Clio in Höhe Nahkauf gegen 17.30 Uhr mit einer Radfahrer-Gruppe. Ein Mann und eine Frau erlitten dabei Verletzungen, während er ohne Blessuren davonkam. Wie sich herausstellte, hatte der Fahrer 0,58 Promille im Blut.

Am 13. August durchbrach ein Tscheche mit seinem Renault die Absperrung der damaligen B-96-Baustelle in Oderwitz - und knallte gegen eine Straßenwalze. Er blieb unverletzt und verursachte einen Schaden von 6.000 Euro. Mangels Führerschein konnten ihm die Beamten den Führerschein nicht mehr wegnehmen. Der vermutliche Grund für seine Irrfahrt: 2,4 Promille. 

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