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Meißen: Auch wenn das Gas ausgeht, wird jetzt Bier gebraut

Die Meißner Schwerterbrauerei hat in einen neuen Heizkessel investiert. Der brennt mit vielem, außer mit Holzschnitzeln.

Von Ines Mallek-Klein
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Rund 600.000 Euro hat die Meißner Schwerterbrauerei in den neuen Dampfkessel investiert. Er ermöglicht unter anderem eine zweistufige Wärmerückgewinnung.
Rund 600.000 Euro hat die Meißner Schwerterbrauerei in den neuen Dampfkessel investiert. Er ermöglicht unter anderem eine zweistufige Wärmerückgewinnung. © Claudia Hübschmann

Meißen. Diese Investition war eigentlich erst für 2024/25 geplant. Der mit Erdgas betriebene Dampfkessel, der gut zwei Jahrzehnte alt ist, hätte bis dahin noch gute Dienste geleistet. Doch die Energiekrise, steigende Preise und große Unsicherheiten in der Versorgungslage mit Erdgas in den kommenden Wochen haben die Meißner Schwerterbrauerei veranlasst, in einen neuen Kessel zu investieren.

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