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Bahn-Elektrifizierung in Endphase

Die Arbeiten am 27 Kilometer langen Bahnabschnitt zwischen Wegliniec (Kohlfurt) und Zgorzelec gehen zu Ende.

Symbolbild
Symbolbild ©  SZ-Archiv / André Schulze

Die Elektrifizierung des 27 Kilometer langen Bahnabschnitts zwischen Wegliniec (Kohlfurt) und Zgorzelec nähert sich seiner abschließenden Phase. Wie das regionale Onlineportal Zinfo unter Berufung auf die polnische Bahn meldete, wurden für die Umrüstung auf den elektrischen Zugbetrieb 920 Fahrleitungsmasten gesetzt und 54 Traktionsbrücken errichtet.

Seit März erfolge das Ziehen des Fahrleitungsdrahts. Modernisiert wurde die Unterstation für die Energieeinspeisung in Wegliniec, neu errichtet Unterstationen in Piensk (Penzig) und Zgorzelec. Im Oktober sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Nach Inbetriebnahme entfällt der Lokwechsel in Kohlfurt von Elektro- auf die Dieseltraktion, der nach offiziellen Angaben mindestens 30 Minuten in Anspruch nimmt. Die Elektrifizierung dieses Abschnitts der Bahnlinien 274 und 278 zwischen Zgorzelec und Kohlfurt wird insgesamt 17,5 Millionen Euro kosten. Der Lückenschluss wirkt sich positiv auf die Durchlässigkeit der Strecke sowie die Erhöhung der Zugfrequenz aus.

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