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Ist Dresdens Kleingarten-Wettbewerb eine "Farce"?

Nach dem Sieg des Vereins "Am Waldrand" regte sich Kritik an der Juryentscheidung. Es geht vor allem um die Frage: Wie naturnah kann noch "schön" sein?

Von Henry Berndt
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Die Vertreter des Kleingartenvereins "Freudenberg" stellen den Wettbewerb in seiner aktuellen Form infrage.
Die Vertreter des Kleingartenvereins "Freudenberg" stellen den Wettbewerb in seiner aktuellen Form infrage. © René Meinig

Dresden. Auf seinem Rundgang durch die Kleingartenanlage "Am Waldrand" verlor Gunter Jork jüngst den Glauben an die gute alte Kleingartenwelt. Einigermaßen schockiert machte er Fotos von meterhohen Koniferen, zwischen den einen Toilettensitz steht. Zudem dokumentierte er Unkraut auf den Wegen, den Anbau von Getreide und allerlei weitere Dinge, die es in seinem Kleingartenverein in Strehlen so nicht geben würde. Zumindest würden sie in der Anlage "Freudenberg" nicht akzeptiert werden.

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