merken

Dresden

Besondere Blicke hinter Festungsmauern

In den Kasematten wird derzeit mit Hochdruck gearbeitet. Was die Besucher dort erwartet. 

Solche Projektionen aus der Stadtgeschichte werden ab Ende November im neuen Festungsmuseum in der Brühlschen Terrasse zu sehen sein.
Solche Projektionen aus der Stadtgeschichte werden ab Ende November im neuen Festungsmuseum in der Brühlschen Terrasse zu sehen sein. © Marion Doering

Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Festung rings um das alte Dresden weitgehend beseitigt. Nur Bereiche des Zwingers und die Brühlsche Terrasse blieben davon an der Oberfläche noch erhalten. Hinter den dicken Festungsmauern am Terrassenufer wird derzeit mit Hochdruck gearbeitet, erklärt Sprecher Uli Kretzschmar von Schlösserland Sachsen. Denn dort soll die Ausstellung „Festung Xperience“ öffnen. Der Freistaat investiert rund acht Millionen Euro, um das Museum Festung Dresden auszubauen. Zwar konnten auch schon zuvor Besucher in die Räume. Jährlich waren es bis zu 40.000. Doch sie bekamen bisher nur leere Gänge und Kanonenhöfe zu sehen.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden