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Wie geht's, Brüder

Einmal herum um die Tatra

"Wie geht's, Brüder?": Warum Urlauber in Poprad übernachten sollten und wie der Ski-WM-Ort Strebske Pleso mit seinen Wettkampfstätten umgeht.

Die Großschanze in Strebske Pleso ist verfallen und wird nicht mehr genutzt, nur die kleine Anlage ist noch in Betrieb.
Die Großschanze in Strebske Pleso ist verfallen und wird nicht mehr genutzt, nur die kleine Anlage ist noch in Betrieb. © Matthias Schumann

Es ist ein ganz schöner Ritt von der ungarisch-rumänischen Grenze bis in die Tatra. Zum Glück gibt`s neue Autobahnen, es fehlt nur ein Stück in Nordungarn vor der slowakischen Grenze. Von Kosice bis nach Poprad rauscht man dann problemlos und in kurzer Zeit. Und schon ist man dort, wo die Touristiker ihre Gäste am liebsten haben: In der 50.000-Einwohner-Stadt am Fuße der Hohen Tatra, nahe genug für Ausflüge in die Berge, weit genug, um die überforderten Bergorte im Nationalpark zu entlasten. Auf der Autobahn kommt man leicht hierher, mit dem Flugzeug auch, der Bahnhof wurde großzügig ausgebaut.

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