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Dresden

Flutschutz für Dresden bald fertig

Schon zehn Jahre lang arbeiten Wasserbauer an der Weißeritz. Jetzt sind sie fast am Ziel. 

Reinhard Scholz (l.) hat den Weißeritz-Ausbau fast geschafft. Möglich war das aber nur, weil Wasserbauer wie Stefan Hegewald ordentlich mitgezogen haben. Scholz verabschiedet sich jetzt in den Ruhestand. Der Flussbau wird unter seinem Nachfolger Christoph
Reinhard Scholz (l.) hat den Weißeritz-Ausbau fast geschafft. Möglich war das aber nur, weil Wasserbauer wie Stefan Hegewald ordentlich mitgezogen haben. Scholz verabschiedet sich jetzt in den Ruhestand. Der Flussbau wird unter seinem Nachfolger Christoph © Marion Doering

Die Weißeritz ist Dresdens gefährlichster Fluss. Das wurde vielen Dresdnern spätestens im August 2002 klar, als ihre Fluten binnen kurzer Zeit die Innenstadt überschwemmten und große Schäden anrichteten. Reinhard Scholz ist es mit seinem Team gelungen, in den vergangenen zehn Jahren das Flussbett der Weißeritz soweit auszubauen, dass es eine 500-jährliche Flut wie 2002 ableiten kann. Damals kamen 400 Kubikmeter Wasser je Sekunde die Weißeritz hinabgeschossen. Die letzten Arbeiten am Weißeritzknick sollen bis zum nächsten Jahr abgeschlossen werden, erklärt der 66-jährige Projektleiter der Landestalsperrenverwaltung (LTV).

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