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Löbau

So soll der Jacobimarkt in Zukunft aussehen

Wegen Bauarbeiten wird sich das Bild des Volksfestes verändern. Dieses Jahr ist noch alles beim Alten. Neue Pläne hat Organisator René Linke aber schon. 

Der Aufbau ist in vollem Gange: René Linke (links) weist Schausteller Andreas Thieme mit seinem Break Dance ein. © Rafael Sampedro

291 Jahre gibt es das Gierschdurfer Schissn jetzt schon - und immer wieder warten neue Herausforderungen, damit das größte Volksfest in Ostsachsen gelingt. An strenge Sicherheitsvorkehrungen hat sich Organisator René Linke ja mittlerweile gewöhnt. Doch bald gibt es wieder eine neue Herausforderung. Denn das Bild des Marktes, der sich auf dem Platz zwischen der Hauptstraße sowie der Hohen Straße und der Gottfried-Keller-Straße erstreckt, wird sich in absehbarer Zeit ändern. Das hängt mit dem geplanten Neubau des Feuerwehrdepots zusammen. Bislang steht das alte Neugersdorfer Depot quasi mitten auf dem Festplatz. Einen Neubau plant die Stadt auf der freien Fläche unterhalb des jetzigen Depots. Die wird derzeit ebenfalls für den Jacobimarkt genutzt, Schausteller und Imbissbetreiber bauen hier ihre Fahrgeschäfte und Stände auf. 

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