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Riesenrad kommt nach Dresden zurück

Angeblich ist es das größte der Welt. Der Aufbau im Stadtzentrum hat bereits begonnen.

Das Riesenrad wird zum zweiten Mal in Dresden stehen, diesmal aber nicht an derselben Stelle wie 2019.
Das Riesenrad wird zum zweiten Mal in Dresden stehen, diesmal aber nicht an derselben Stelle wie 2019. © Sven Ellger

Dresden. Einmal die ganze Dresdner Altstadt überblicken – das machte das „Wheel of vision“ bereits im vergangenen Jahr möglich. Ein 55 Meter hohes Riesenrad, das auf dem Postplatz stand. Nun kehrt der Betreiber, Oscar Bruch jr., in die sächsische Landeshauptstadt zurück.

Ab dem 26. Juni wird sich das Riesenrad wieder auf dem Postplatz drehen. Diesmal steht der Koloss mit seinen 42 Gondeln jedoch auf der anderen Seite der Freiberger Straße, vor der Baustelle der Mary Ann Appartments, teilte die Agentur Schröder am Montag mit. Denn rund um den Wasservorhang wird derzeit gebaut. Dort entstehen neue Blumenbeete.

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Oscar Bruch jr., der selbst vom weltgrößten Riesenrad spricht, will diesmal bis zum 23. August in der Stadt bleiben. Drehen soll sich das Rad täglich zwischen 11 und 22 Uhr, an den Wochenenden schon ab 10 Uhr. Damit wäre es eigentlich wieder Teil des Dresdner Stadtfestes gewesen. Aufgrund der Corona-Einschränkungen für Großveranstaltungen bis mindestens Ende August wird die größte Party der Stadt jedoch verschoben. Geplant ist das Wochenende um den 3. Oktober. Das Riesenrad wird dann vermutlich wieder weg sein. Wobei die Agentur Schröder am Montag davon sprach, dass der Riese bis mindestens 23. August in Dresden bleibe.

Impressionen und ein Gespräch mit Oscar Bruch im vergangenen Jahr:

Der Aufbau des 350 Tonnen schweren Riesenrades hat an diesem Montag begonnen. Die Gondeln sind geschlossen und klimatisiert. Eine Fahrt soll 7,50 Euro kosten, ermäßigt fünf Euro. Das wäre so viel, wie Fahrgäste auch im vergangenen Jahr zahlten.

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