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Feuilleton

So innovativ und erfolgreich sind Dresdens Musikfestspiele

Kunst auf Spitzenniveau und neue Rekorde an den Kassen prägen den 42. Jahrgang, der am Montagabend mit einem Konzert von Eric Clapton endete.

50 Solisten und Ensembles spielten in zehn verschiedenen Räumen und auf Plätzen bei der eintrittsfreien Veranstaltung "Klingende Stadt" am Sonnabend im Dresdner Stadtzentrum. © Oliver Killig

Noch eine Premiere zum Abschluss. Mit einem Konzert von Gitarrenlegende Eric Clapton vor 4 000 Besuchern am Montagabend in der Messe gingen die 42. Dresdner Musikfestspiele zu Ende. Damit erweiterte das 1978 gegründete Klassikfestivals sein Spektrum erstmals um das Genre der Rock- und Bluesmusik. Auf ausdrücklichen Wunsch von Clapton stimmte auch Cellist und Festspiel-Intendant Jan Vogler einige Songs mit an. Vogler versichert, dass das kein Einzelfall bleibt: „Ich möchte das Spektrum der Festspiele noch weiter ausdehnen. Es geht mir allein um gute Musik.“ Die Sächsische Zeitung wird am Mittwoch von dem Konzert, einem der wenigen, die Clapton gibt, berichten.

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