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Wie wollen die Dresdner OB-Kandidaten gegen Armut und Wohnungsnot vorgehen?

Am 12. Juni wird in Dresden ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Soziale Probleme gibt es in der Stadt reichlich. Welche Ideen die Bewerber dagegen haben.

Von Julia Vollmer
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Welche Ideen haben die OB-Kandidaten Dirk Hilbert (FDP), Eva Jähnigen (Grüne), Maximilian Krah (AfD), Albrecht Pallas (SPD), André Schollbach (Linke) und Martin Schulte-Wissermann (Piraten) (von oben links) gegen soziale Probleme?
Welche Ideen haben die OB-Kandidaten Dirk Hilbert (FDP), Eva Jähnigen (Grüne), Maximilian Krah (AfD), Albrecht Pallas (SPD), André Schollbach (Linke) und Martin Schulte-Wissermann (Piraten) (von oben links) gegen soziale Probleme? © Sven Ellger, René Meinig, Jürgen Lösel, Marion Doering, PR/Janine Rabovsky, privat

Dresden. Steigende Mieten, Warteschlangen bei der Tafel und ein durch Kriegsflüchtlinge überlastetes Sozialamt: Das sind nur drei Probleme, mit denen Dresden gerade umgehen muss. Welche Lösungen haben die OB-Kandidaten dafür parat?

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