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Denkmalamt für Radebeul gefordert

Denkmalpfleger sollen wieder ein Büro in der Stadt haben. Das wünschen sich der Denkmalverein und ein Wahlkämpfer.

Von Silvio Kuhnert
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Die Stadt Radebeul ist mit Denkmalen gesegnet. Zu den Schmuckstücken gehört die Villa Sorgenfrei.
Die Stadt Radebeul ist mit Denkmalen gesegnet. Zu den Schmuckstücken gehört die Villa Sorgenfrei. © Arvid Müller/Archiv

Radebeul. Die Entscheidung des Radebeuler Stadtrates, auf eine eigene Denkmalschutzbehörde zu verzichten und diese Aufgabe zurück an den Landkreis Meißen zu geben, jährt sich in diesem Monat zum zehnten Mal. In jüngster Zeit wird dieser Beschluss bedauert. So forderte wiederholt der Verein für Denkmalschutz und neues Bauen eine Rückkehr der Denkmalpfleger ins Radebeuler Rathaus. Die Untere Denkmalschutzbehörde sollte dort wieder ein Büro eröffnen. Auch wenn der Behördensitz weiterhin in Großenhain bleibt, so wäre es schön, wenn das Dienstzimmer in der Lößnitzstadt zweimal die Woche besetzt sei, sagt Jens Baumann, Vorsitzender des Radebeuler Denkmalvereins und CDU-Stadtrat.

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