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Roland Wöller passt Aussage nach AfD-Kritik an

In einer Erklärung von Roland Wöller sieht sich die AfD zu Unrecht in eine Ecke mit Rechtsextremisten gestellt. Sie will klagen. Wöller korrigiert daraufhin die Erklärung.

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Roland Wöller hatte gemeinsam mit seinem thüringer Amtskollegen Georg Maier eine Erklärung zum Umgang mit demokratiefeindlichen Corona-Protesten abgegeben. Die AfD drohnte daraufhin mit rechtlichen Schritten.
Roland Wöller hatte gemeinsam mit seinem thüringer Amtskollegen Georg Maier eine Erklärung zum Umgang mit demokratiefeindlichen Corona-Protesten abgegeben. Die AfD drohnte daraufhin mit rechtlichen Schritten. © Robert Michael/dpa

Die sächsische AfD hat Innenminister Roland Wöller (CDU) einen Verstoß gegen das staatliche Neutralitätsgebot vorgeworfen. Die Partei sieht sich zu Unrecht in eine Ecke mit Rechtsextremisten gestellt. Man habe rechtliche Schritte gegen den Minister eingeleitet und ihn bis Freitagnachmittag aufgefordert, eine entsprechende Mitteilung zu entfernen, sagte Parteisprecher Andreas Harlaß am Donnerstag in Dresden. Zudem solle sich Wöller verpflichten, seine Äußerungen nicht zu wiederholen.

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