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Lina-E.-Prozess: Von der Dorf-Antifa nach Connewitz

Bei den Aktionen der linken Szene habe auch Erlebnisorientiertheit immer eine gewisse Rolle gespielt. Das sagte der Kronzeuge im Prozess gegen Lina E. aus.

Von Karin Schlottmann
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Das Foto zeigt eine Unterstützer-Demo für Lina E. vom ersten Prozesstag im September 2021. Seitdem reisen Freunde und Angehörige der Angeklagten zu den Verhandlungstagen nach Dresden.
Das Foto zeigt eine Unterstützer-Demo für Lina E. vom ersten Prozesstag im September 2021. Seitdem reisen Freunde und Angehörige der Angeklagten zu den Verhandlungstagen nach Dresden. © Arvid Müller

Ein früheres Mitglied der linksextremistischen Szene hat im Prozess gegen Lina E. das Konzept von „militanter Politik“ mit dem Wunsch nach tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderung begründet. Zur Durchsetzung politischer Interessen seien Straftaten nach seinem damaligen Verständnis legitim gewesen, sagte der Zeuge am Donnerstag vor dem Oberlandesgericht Dresden. Es sei darum gegangen, so zu handeln, „wie wir es als notwendig empfunden haben“.

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