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Niederlage für die Eislöwen und Sieg für Lausitzer Füchse

In den Sonntagsspielen der DEL2 gibt es für Dresden die erste Pleite nach vier Siegen. Weißwasser bezwingt Kaufbeuren dank eines treffsicheren Angreifers.

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Sein Treffer war in Freiburg zu wenig: Johann Porsberger, schwedischer Angreifer der Dresdner Eislöwen.
Sein Treffer war in Freiburg zu wenig: Johann Porsberger, schwedischer Angreifer der Dresdner Eislöwen. © Archiv: Jürgen Lösel

Freiburg/Weißwasser. Zwei Tage nach dem 4:2-Erfolg im Spitzenspiel gegen die Löwen Frankfurt haben die Eislöwen ihre Partie beim Tabellenzwölften in Freiburg knapp verloren. Das 1:2 (0:0, 0:1, 1:1) war die erste Niederlage nach vier Siegen in Serie für die Dresdner.

Den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Blau-Weißen erzielte der Schwede Johan Porsberger vor 902 Zuschauern in der 46. Minute. Trotz der Pleite bleiben die Dresdner mit 35 Punkten Dritter in der DEL2.

Quenneville an allen Weißwasseraner Treffern beteiligt

Die Lausitzer Füchse haben sich nach zwei wegen Coronafällen beim Gegner ausgefallenen Spielen mit einem Sieg zurückgemeldet. Vor leeren Rängen bezwangen die Weißwasseraner den ersatzgeschwächten ESV Kaufbeuren mit 4:1 (1:0, 3:1, 0:0).

Mann des Spiels aufseiten der Gastgeber war Angreifer Peter Quenneville mit drei Treffern (8. Minute, 28. und 39.). Den vierten Treffer der Füchse durch Clarke Breitkreuz (31.) bereitete Quenneville vor. (SZ, fth)