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Dynamos aktive Fanszene kehrt in K-Block zurück

Am Mittwoch starten die Schwarz-Gelben den Vorverkauf für die Partie gegen Paderborn. Das Gesundheitsamt gestattet mehr Zuschauer im Fanblock.

Ganz so voll kann es am Sonntag im K-Block noch nicht wieder werden, enger als zuletzt aber schon.
Ganz so voll kann es am Sonntag im K-Block noch nicht wieder werden, enger als zuletzt aber schon. © Archiv: Robert Michael

Dresden. Am Sonntag gibt es für die Dynamo Dresden bereits das Wiedersehen mit dem SC Paderborn. Doch während beim ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison am 6. August in der ersten Runde des DFB-Pokals 12.702 Zuschauer dabei waren, könnten es diesmal deutlich mehr werden.

Denn mit der Ankündigung des Vorverkaufsstarts an diesem Mittwoch teilte die SGD auch mit, dass erstmals seit März 2020 wieder individell Eintrittskarten für den K-Block gekauft werden können, da die verfügbare Kapazität des Fanblocks nun ebenso wie die der anderen Stadionbereiche bei 50 Prozent des Fassungsvermögens liegt. Eine gruppenweise Anmeldung über die Fanabteilung im „Boxen-System“ ist nicht mehr notwendig.

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Für die Ultras Grund genug, ihren Boykott zu beenden. Auf Twitter teilte die aktive Dynamo-Fanszene mit, am Sonntag wieder in das angestammte Revier zurückzukehren. Zuletzt waren die treuesten Anhänger auf die "Dixie-Dörner-Tribüne" ausgewichen, hatten sich aber beim lautstarken Support eher zurückgehalten.

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Während am Mittwoch die Verkaufsphase für alle aktuellen Mitglieder als auch Nichtmitglieder, die eine Jahreskarte 19/20 besaßen, können alle anderen Interessenten ab Donnerstag Tickets erwerben.

Weiterhin gelten die bekannten Corona-Schutzmaßnahem. Dazu zählt die Maskenpflicht (außer am eigenen Sitz-/Stehplatz) sowie die 3-G-Eintrittsregel. (SZ)

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