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Dynamo muss den Etat um sieben Millionen Euro senken

Corona verdirbt die Bilanz des Vereins, rechnet der Geschäftsführer vor. Dynamo rechnet diese Saison mit einem Millionen-Verlust und will Hilfen beantragen.

Von Daniel Klein
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Die Heimspiele vor leeren oder fast leeren Rängen verhageln die Bilanz bei Dynamo.
Die Heimspiele vor leeren oder fast leeren Rängen verhageln die Bilanz bei Dynamo. © Jan Huebner

Dresden. Die Rechnung wird nicht mehr aufgehen, das zeichnet sich zu Beginn der zweiten Saisonhälfte bereits ab. In die Spielzeit gestartet war Dynamo Dresden mit einem geplanten Etat von 30 Millionen Euro, nach den jeweils 16.000 Zuschauern bei den Heimspielen im Spätsommer gegen den SC Paderborn und Werder Bremen wurde die Summe in der Nachlizensierung sogar auf 32 Millionen angehoben.

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