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Ein Edeka-Markt als Seismograph für die Ängste der Bundesbürger

Öl ist ausverkauft, Nudeln werden knapp. Experten warnen bereits vor den nächsten Mangelwaren. Worauf Verbraucher sich einstellen müssen und wie sie reagieren sollten.

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Blick in einen Edeka-Markt
Blick in einen Edeka-Markt © Archiv/Norbert Millauer (Symbolfoto)

Von Heike Jahberg

Der Edeka-Markt auf der Truman-Plaza im Berliner Stadtteil Zehlendorf ist ein guter Seismograph für die Ängste der Bundesbürger. Als der erste Corona-Lockdown verhängt wurde, kauften die überwiegend gutbürgerlichen Kunden den Supermarkt praktisch leer. Jetzt, zwei Jahre später, gibt es wieder Lücken im Sortiment. Sonnenblumenöl ist vergriffen, obwohl jeder Kunde nur noch eine Flasche bekäme. Auch Nudeln und Mehl sind nur noch in Restposten vorhanden. Deutschland hamstert wieder.

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