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Wilsdruff: Abwasser wird weiter nach Dresden gepumpt

Die Vergabe an die Stadtentwässerung wird finanzielle Folgen für die Bürger haben. Dabei spielt auch ein chemisches Element eine Rolle.

Von Maik Brückner
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Nach der Vertragsunterzeichnung zeigte AZV-Chef Andreas Clausnitzer den Geschäftsführern der Stadtentwässerung Dresden, Ralf Strothteicher und Gunda Röstel (von links) die frühere Verbandskläranlage Klipphausen.
Nach der Vertragsunterzeichnung zeigte AZV-Chef Andreas Clausnitzer den Geschäftsführern der Stadtentwässerung Dresden, Ralf Strothteicher und Gunda Röstel (von links) die frühere Verbandskläranlage Klipphausen. © Norbert Millauer

Auch in den kommenden Jahren wird das Abwasser aus Wilsdruff, Pohrsdorf und Klipphausen von der Stadtwässerung Dresden geklärt. Das städtische Unternehmen hat die Ausschreibungen des Abwasserzweckverbandes Wilde Sau gewonnen. Nachdem die Verbandsversammlung die Vergabe einstimmig gebilligt hat, konnte Verbandschef Andreas Clausnitzer den Vertrag mit den Geschäftsführern der Stadtentwässerung, Ralf Strothteicher und Gunda Röstel, in Wilsdruff unterzeichnen.

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