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Wilsdruff: Pfleger haben endlich Platz für ihre Autos

Für die Mitarbeiter der ambulanten Pflege hat sich die Lage in Kesselsdorf entspannt. Auch danke der Einwohner.

Von Maik Brückner
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Vor zweieinhalb Jahren machte Pflegedienstleiterin Susann Flade eine Sorge ihrer Mitarbeiter öffentlich. In Kesselsdorf konnten sie einige Male keinen Parkplatz finden. Nun hat sich die Lage entspannt.
Vor zweieinhalb Jahren machte Pflegedienstleiterin Susann Flade eine Sorge ihrer Mitarbeiter öffentlich. In Kesselsdorf konnten sie einige Male keinen Parkplatz finden. Nun hat sich die Lage entspannt. © Archivfoto: Andreas Weihs

Die Situation für die Mitarbeiter ambulanter Pflegedienste hat sich zumindest in Kesselsdorf in einem Bereich deutlich verbessert. Den Pflegern gelingt es auf ihren Touren durch das Stadtgebiet nun fast immer, einen Parkplatz in der Nähe zu den Wohnungen der Klienten zu finden. Das erklärt die Wilsdruffer Niederlassung des Advita-Pflegedienstes, Susann Flade, auf Anfrage von Sächsische.de.

"Wir vermeiden, unsere Autos in Park- und Halteverbotszonen zu parken", sagt die Niederlassungsleiterin. "In einigen Fällen können wir uns ein Stück auf den Gehweg stellen." Die Bürger zeigen dafür Verständnis, dass man als Pflegedienst zum Ort dazugehört. Bei massiven Verstößen werde man aber vom Ordnungsamt verwarnt.

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Die Leiterin der Wilsdruffer Niederlassung hatte sich vor zweieinhalb Jahren mit dem Problem, keine Parkplätze zu finden, an Sächsische.de gewandt. Sie warb um Verständnis für die Arbeit ihrer Kollegen. Während diese in Wilsdruff und dörflichen Ortsteilen mühelos einen Parkplatz finden, sei die Lage vor allem in Kesselsdorf viel schwieriger. Denn der Ort ist vor allem rund um den Markt dicht bebaut.

Susann Flade verwies auf die Tätigkeiten ihrer Mitarbeiter. Manche begleiten Klienten zum Einkauf, andere bringen schwere Einkaufstaschen ins Haus.

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