SZ + Zittau
Merken

Gerät Polen wegen Turow doch noch unter Druck?

Während Tschechiens Regierung das Abkommen mit Polen lobt und Wasserleitungen plant, wächst der Druck auf die EU-Kommission auch durch deutsche Stimmen.

Von Anja Beutler
 3 Min.
Teilen
Folgen
Grube und Kraftwerk Turow sind für Polen wichtige Bausteine für die Energiesicherheit.
Grube und Kraftwerk Turow sind für Polen wichtige Bausteine für die Energiesicherheit. © Petr David Josek/AP/dpa

Tschechien beginnt mit ersten Planungen für die Wasserversorgung der Dörfer, die durch den Bergbau in Turow Probleme haben: Die tschechische Umweltministerin Anna Hubackova schrieb am vergangenen Dienstag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter, dass sie und Agrarminister Zdenek Nekula in Hradek nad Nisou (Grottau) an einem Treffen zur Trinkwasserversorgung der Ortschaften Uhelna und Vaclavice teilgenommen habe. Dank des abgeschlossenen Abkommens mit Polen, schrieb die Ministerin, habe man 850 Millionen Kronen Entschädigung (35,4 Millionen Euro) zur Verfügung.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?
Monatsabo abschließen & flexibel bleiben
30 Tage für 1,99€
danach 9,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Flexibel kündbar
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Unsere Empfehlung
Jahresabo abschließen & dauerhaft sparen
30 Tage für 1,99€
danach 7,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Danach monatlich 20% sparen
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Sind Sie Student/in? Hier Vorteil sichern!
Mehr zum Thema Zittau