Partner im RedaktionsNetzwerk Deutschland
Freischalten Freischalten Sachsen
Merken

Bund will von Dresden aus Finanzkriminalität bekämpfen

Neben Köln wird auch Dresden Sitz des Bundesamtes zur Bekämpfung von Finanzkriminalität. 290 Arbeitsplätze entstehen.

Von Ulrich Wolf
 2 Min.
Teilen
Folgen
NEU!
Ein Trabant fährt hinter einem Loch in einem Stück der verbliebenen Berliner Mauer vor dem Bundesfinanzministerium. Die Behörde will ein neues Amt in Dresden ansiedeln.
Ein Trabant fährt hinter einem Loch in einem Stück der verbliebenen Berliner Mauer vor dem Bundesfinanzministerium. Die Behörde will ein neues Amt in Dresden ansiedeln. © dpa

Berlin/Dresden. Der Finanzausschuss des Bundestages hat am Mittwoch die Gründung des Bundesamtes zur Bekämpfung von Finanzkriminalität (BBF) beschlossen. Als Standort für das Bundesamt ist Dresden vorgesehen. Ein weiterer Standort wird Köln sein. Das teilte der SPD-Landesverband Sachsen mit. Mit dem Bundesamt würden demnach in Dresden 290 Arbeitsplätze entstehen. Ziel der neuen Behörde ist eine verbesserte Bekämpfung von Finanzkriminalität, speziell der Geldwäsche.

Bereits registriert? Zum Login

Mit meiner Anmeldung stimme ich der Werbevereinbarung zu. Für die anmeldepflichtige Nutzung der Services und Produkte der DDV Mediengruppe GmbH & Co. KG gelten die AGBs der DDV Mediengruppe GmbH & Co. KG. Bitte nehmen Sie zusätzlich unsere Datenschutz-Hinweise zur Kenntnis.