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Was bleibt vom Corona-Ausnahmezustand in Sachsen?

Drei Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie sind die letzten Schutzmaßnahmen gefallen. In Sachsen haben sich 1,9 Millionen Menschen infiziert, fast 17.000 starben. Welche Lehren zieht der Freistaat?

Von Andrea Schawe
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Am Dresdner Uniklinikum wurde im Frühling 2020 eine Corona-Ambulanz eingerichtet. Damals wurde noch Vor-Ort getestet. Der Ansturm war enorm.
Am Dresdner Uniklinikum wurde im Frühling 2020 eine Corona-Ambulanz eingerichtet. Damals wurde noch Vor-Ort getestet. Der Ansturm war enorm. © Matthias Rietschel

Nach knapp drei Jahren verschwinden auch die Masken aus den meisten Pflegeheimen, Krankenhäusern und Arztpraxen – und damit die letzten bundesweiten Vorgaben zum Schutz vor dem Coronavirus. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat die Corona-Krise für beendet erklärt: „Wir haben in Deutschland die Pandemie erfolgreich bewältigt und auch mit einer guten Bilanz.“

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