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Lauenstein zeigt Krippen aus aller Welt

Weil das Schlossmuseum nicht öffnen darf, werden die Exponate im digitalen Adventskalender vorgestellt.

Marita Pesenecker besitzt über 300 Weihnachtskrippen aus Asien, Afrika, Amerika und Europa, von denen ungefähr 60 im Schloss Lauenstein ausgestellt werden.
Marita Pesenecker besitzt über 300 Weihnachtskrippen aus Asien, Afrika, Amerika und Europa, von denen ungefähr 60 im Schloss Lauenstein ausgestellt werden. © Karl-Ludwig Oberthür

Das Osterzgebirgsmuseum Lauenstein lädt zu einer ungewöhnlichen Entdeckungsreise durch eine seiner Ausstellungen ein. Ab Dienstag kann man auf der Homepage des Schlosses täglich bis Heiligabend ein Türchen im Adventskalender öffnen. Dann wird eine Weihnachtskrippe zu sehen sein.

Eine Krippe aus Brotteig aus Equador,
Eine Krippe aus Brotteig aus Equador, © Karl-Ludwig-Oberthür

"Jeden Tag öffnet sich nicht nur ein Blick auf eine Krippe, sondern auch in die Welt", sagt Museumsleiterin Gabriele Gelbrich. Denn die Krippen stammen aus verschiedenen Ländern, von verschiedenen Kontinenten und zeigen eine beeindruckende Vielfalt. Gesammelt hat sie Marita Pesenecker. Sie besitzt über 300 verschiedene Weihnachtskrippen aus Asien, Afrika, Amerika und Europa. Rund 60 davon hat sie im Schloss Lauenstein ausgestellt.

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Eine Glas-Krippe aus Tschechien © Karl-Ludwig-Oberthür

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Eigentlich ging die Schlossleitung davon aus, die Weihnachtsausstellung im Advent öffnen zu können. Doch die Corona-Vorschriften machten das unmöglich. "Nun haben wir als Trost für alle Gäste einen Adventskalender ins Netz gestellt", so Gelbrich. Dieser ist vorerst auf der Homepage unter Sonderausstellungen und unter den Online-Spezial-Angebot zu finden. "Letzteres haben wir schon wegen des vergangenen Lockdowns eingerichtet, um virtuelle Angebote unterbreiten zu können", so die Museumsleiterin.

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