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Warum KVB in Großweitzschen mehr Mobilität braucht

Im Institut für Konstruktion und Verbundbauweisen in Großweitzschen wird geforscht und produziert. Die Ingenieure pendeln. Doch eine schnelle Zugverbindung in die Großstädte ist nur ein Wunsch an die Politik.

Von Lea Heilmann
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Geschäftsführer Markus Mütsch (v.l.), technischer Leiter Martin Semsch und Mitarbeiter Martin Zißler gaben Landtagsabgeordneten Henning Homann (SPD) einen Einblick in die Arbeit der Firma KVB.
Geschäftsführer Markus Mütsch (v.l.), technischer Leiter Martin Semsch und Mitarbeiter Martin Zißler gaben Landtagsabgeordneten Henning Homann (SPD) einen Einblick in die Arbeit der Firma KVB. © Dietmar Thomas

Großweitzschen. An einer Maschine werden Glasfaser aufgefädelt, die später zu Ringen verarbeitet werden. Zwei Frauen arbeiten konzentriert an einer Werkbank. Das Geräusch der Fräse übertönt alles andere, bis es plötzlich aufhört. Der Grund: Es gab ungewöhnlichen Besuch am Montag, den SPD-Landtagsabgeordneten Henning Homann. Um ihm den Betrieb zeigen und vor allem erklären zu können, musste es doch dann doch etwas ruhiger sein als sonst.

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