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Deshalb werden die Dresdner am häufigsten krankgeschrieben

Die Krankenkasse Barmer hat ausgewertet, warum Beschäftigte in Dresden besonders oft am Arbeitsplatz fehlen. Die Diagnosen, die Fehlzeiten und wie oft anderswo in Sachsen Krankenscheine ausgestellt werden.

Von Sandro Rahrisch
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Die Dresdner fehlen vergleichsweise selten wegen Erkrankungen auf Arbeit.
Die Dresdner fehlen vergleichsweise selten wegen Erkrankungen auf Arbeit. © dpa/Jens Büttner

Dresden. Krankheitsbedingt fehlen die Dresdner vergleichsweise selten am Arbeitsplatz. Das hat eine Auswertung der Krankenkasse Barmer ergeben. Grundlage sind Krankschreibungen bei Dresdner Barmer-Versicherten gewesen. Demnach blieb jede Erwerbsperson im vergangenen Jahr rein rechnerisch nur 17,2 Tage mit Krankenschein zu Hause. Das ist ein ganzer Tag weniger gewesen als 2020. Was waren die häufigsten Diagnosen?

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