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Glättegefahr: Stadt Dresden mahnt zu Vorsicht in Nebenstraßen

Der Winterdienst ist seit den frühen Morgenstunden in Dresden unterwegs. Dennoch gibt es Gefahrenstellen in der Stadt.

Von Theresa Hellwig
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Am 28. November hat es in Dresden geschneit. Neuer Schnee fiel in der Nacht zwar nicht - aber wegen der frostigen Temperaturen herrscht Glättegefahr durch Eis auf der Straße.
Am 28. November hat es in Dresden geschneit. Neuer Schnee fiel in der Nacht zwar nicht - aber wegen der frostigen Temperaturen herrscht Glättegefahr durch Eis auf der Straße. © Matthias Rietschel

Dresden. Seit vier Uhr am Morgen ist an diesem Mittwoch in Dresden der Winterdienst unterwegs. Das teilt die Stadtverwaltung mit. Der Winterdienst sei in voller Besetzung auf Dresdens Straßen zu finden. Es seien insgesamt 50 Arbeitskräfte mit 41 Fahrzeugen ausgerückt.

Weil sich die Arbeiterinnen und Arbeiter auf das Hauptstreckennetz konzentrieren, könne es vor allem in Nebenstraßen glatt sein. Auch in Kreuzungsbereichen und Einmündungen sei Vorsicht geboten, mahnt die Stadt.

Schwerpunkte für den Winterdienst bilden die Höhenlagen, Gefällestrecken, Buslinien und Brücken. Vor allem im Schönfelder Hochland, in den Hanglagen von Cossebaude, von Altpestitz und auf der Südhöhe sei es heute morgen glatt egwesen.

Am Dienstag, dem 28. November, hatte es begonnen, zu schneiden. Zwar sei in der Nacht kein neuer Schnee gefallen. Weil in der Nacht aber Minusgrade herrschten, habe sich in der Stadt Glätte durch Überfrierungen gebildet.

Zu größeren glättebedingten Unfällen ist es im Dresdner Stadtgebiet in der Nacht nicht gekommen, teilt die Polizei mit. Kleinere Unfälle habe es im Umland gegeben.