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Barfuß und ohne Hemd: Braucht der Dresdner Stadtrat eine Kleiderordnung?

Dissidenten-Stadtrat Max Aschenbach (Die Partei) provoziert - mit seinen Reden und seinem Auftreten. Jetzt wird über eine allgemeine Kleidervorschrift im Rat diskutiert.

Von Dirk Hein
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Max Aschenbach (Die Partei) sitzt im Dresdner Stadtrat. Seine teilweise provokante Kleidung sorgt nun für Diskussionen.
Max Aschenbach (Die Partei) sitzt im Dresdner Stadtrat. Seine teilweise provokante Kleidung sorgt nun für Diskussionen. © Marion Doering

Dresden. Max Aschenbach sitzt für die Satirepartei "Die Partei" im Dresdner Stadtrat - und fällt auf. Er war etwa der Politiker, der den Dresdner Stadtrat einen "Nazinotstand" beschließen ließ. Der "Provokateur" kennt dabei keine Grenzen des guten Geschmacks: Er bot Stadtrat Holger Zastrow (FDP) für jeden wegfallenden Parkplatz "einen öffentlichen Blowjob" an. In einer Verbotsdiskussion über Feuerwerk spielte er, statt eine Rede zu halten, schlicht Feuerwerk ab. Jetzt überschritt Aschenbach erneut vermeintlich Grenzen.

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