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Glühwein, Burger, Riesenrad: Wie viel teurer ist der Striezelmarkt geworden?

Nach zwei Jahren Zwangspause hat der Dresdner Striezelmarkt wieder geöffnet - mit deutlich höheren Preisen für Glühwein, Lebkuchen und Herzhaftes. Ein Vergleich zu den Preisen von 2019.

Von Julia Vollmer & Andreas Weller
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Der Dresdner Striezelmarkt zieht Besuchermassen an. Wer dort einen Glühwein trinken und eine Bratwurst essen möchte, zahlt in diesem Jahr allerdings mehr als noch 2019.
Der Dresdner Striezelmarkt zieht Besuchermassen an. Wer dort einen Glühwein trinken und eine Bratwurst essen möchte, zahlt in diesem Jahr allerdings mehr als noch 2019. © René Meinig

Dresden. Schon von weitem duftet es nach Gewürzen, Glühwein und Lebkuchen. Nach zwei Jahren Pause freuen sich die Dresdner und viele Touristen über einen Bummel über den Striezelmarkt. Doch an vielen Büdchen sind die Preise gestiegen - für Glühwein, Bratwurst, Pfefferkuchen, sogar für eine Fahrt mit dem Riesenrad.

Was kann man für 50 Euro zu zweit alles auf dem Striezelmarkt erleben? Dieser Frage sind wir - die beiden Reporter Julia Vollmer und Andreas Weller - bereits 2019 nachgegangen. Damals reichte das Geld für Glühwein, Burger, Riesenrad und noch etwas Süßes. Am Ende Tages hatten wir 50,50 Euro ausgegeben. Nun haben wir das Experiment wiederholt und stellen fest: Dieses Jahr kommen wir mit unserem Budget nicht so weit. Wie sich die Preise im Vergleich zu 2019 verändert haben.

Die Getränke: Nicht nur der Glühwein ist teurer geworden

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