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Neue Wolfsland-Filme im Fernsehen

Anfang Dezember zeigt das Erste die beiden neuesten Folgen der Görlitzer Krimireihe mit Yvonne Catterfeld und Götz Schubert.

Von Daniela Pfeiffer
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Set-Foto vom Dreh von "Wolfsland - Die traurigen Schwestern", der im Winter 2020 gedreht wurde.
Set-Foto vom Dreh von "Wolfsland - Die traurigen Schwestern", der im Winter 2020 gedreht wurde. © MDR/Molina Film/MAOR WAISBURD

„Wolfsland“ feiert zwei Jubiläen. Seit fünf Jahren wird die Krimireihe inzwischen in der Filmstadt Görlitz gedreht, zehn Folgen sind bisher entstanden. Unzählige Schauplätze in der Stadt aber auch im Umland gab es. Einige werden in den Teilen neun „Wolfsland - Böses Blut“ und zehn „Wolfsland - Die traurigen Schwestern“ im Dezember zu sehen sein. Die Drehbücher zu beiden Filmen schrieb wieder das Autorenteam Sönke Lars Neuwöhner und Sven Poser. Regie bei Folge neun führte Alexander Dierbach, bei Folge zehn Hannu Salonen.

Im neunten Fall steht Kommissar Butsch (Götz Schubert) selbst im Mittelpunkt, ihm wird Vergewaltigung vorgeworfen. Im zehnten Fall geht es um den Mord an einem Polizeiobermeister. Butsch ist aber nach einer Schussverletzung, die zwei Monate zurückliegt, noch nicht wieder der Alte und Kollegin Viola Delbrück (Yvonne Catterfeld) muss sich neben den Ermittlungen auch noch um ihn kümmern. Nicht zuletzt ist sie dabei, sich selbst in seelische Balance zu bringen.

Zuletzt war die „Wolfsland“-Crew im April zum Dreh in Görlitz.

Sendetermine:

"Wolfsland - Böses Blut“, am 2. Dezember

„Wolfsland - Die traurigen Schwestern“ am 9. Dezember - jeweils um 20.15 Uhr im Ersten