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Genial Sächsisch

Geniales Finale

Elf Erfindungen wurden in der Serie „Genial Sächsisch“ vorgestellt. SZ-Leser konnten ihren Favoriten wählen. Am Ende gewann – ein Kochtopf.

Da brennt nichts mehr an. Michael Stampka, Paul Frölich und Axel Fickert (v. l.) haben einen selbstrührenden Kochtopf entwickelt. Die Energie dafür nimmt er sich selbst direkt vom Herd. © Norbert Millauer

Wissenschaft und Unterhaltung, Erfinder und Entertainer: Das sind Dinge, die sich keinesfalls ausschließen. Sie passen wunderbar zusammen. 

Viele Leser und Gäste der Sächsischen Zeitung konnten das am Montagabend erleben. In der großen Serie „Genial Sächsisch“ stellte die Redaktion in den vergangenen Wochen elf spannende Erfindungen und ihre Macher aus Sachsen vor. Beim großen Meet-up im Haus der Presse präsentierten sich die Erfinder zum Abschluss vor Publikum. Alle nutzen ihre knapp zwei Minuten auf der Bühne für unterhaltsame Präsentationen. Kein Wunder, schließlich ging es um nichts Geringeres als die Frage, wer von ihnen die beste Idee hatte. Per Onlinevoting hatten die Leser der Sächsischen Zeitung und von Sächsische.de darüber abgestimmt. Am Ende freuten sich die Erfinder des selbstrührenden Kochtopfs Quirl-it.

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Für den selbstrührenden Kochtopf interessierten sich am Montagabend viele der Besucher. © Roland Bonss

Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) nutze die Chance, sich die Erfindungen von ihren Entwicklern erklären zu lassen. Auf der Bühne stellte sie sich den Fragen von Stephan Schön, Leiter des Wissensressorts bei SZ. Warum es so wenig Erfinderinnen gibt, wollte er von ihr wissen. Es würden schon Frauen in naturwissenschaftlichen Studiengängen fehlen, sagte die Ministerin. „Gerade für Technik und Physik müssen wir bereits junge Mädchen zeitig begeistern.“ Die Gewinner des Online-Votings freuten sich über den Sieg. Sie können in nächster Zeit ordentlich Werbung für sich und ihr Produkt machen. Sächsische Zeitung und Sächsische.de spendieren ihnen ein Werbepaket im Wert von 25.000 Euro. Außerdem können sie sich im Elbepark präsentieren.

Stephan Schön (links) spricht mit Kultusministerin Eva-Maria Stange © Ronald Bonß